Notice: Undefined index: HTTP_ACCEPT_LANGUAGE in /var/www/web1/htdocs/quellness-golf.com/shopware.php on line 576
Cleven Auma Obama Invitational 2017 | Turnier-Highlights | GOLF | Quellness & Golf Resort

<

Golf Resort


Golf Resort Bad Griesbach e. V.
Holzhäuser 8 | 94086 Bad Griesbach
Tel. +49 (0)8532/790-0
golfresort@quellness-golf.com


Downloads

Preisliste Golf
Resort Übersicht

Anmeldeflyer CAOI

Spende und Award für Auma Obamas Engagement

Beides überreichte Dr. Hans-Dieter Cleven bei einem Charity-Turnier in der Kurstadt – 30 000 Euro für Obamas Organisation "Sauti Kuu"

 

Bad Griesbach. Beiden liegt die Zukunft der Kinder am Herzen, beide nutzen das Golfspiel, um auf ihre Stiftungen aufmerksam zu machen. Zum zweiten Mal haben Dr. Auma Obama und Dr. Hans-Dieter Cleven nun in Bad Griesbach zum Charity Turnier geladen – was vor einem Jahr durch eine zufällige Begegnung mit der Halbschwester des früheren US-Präsidenten Barack Obama angestoßen wurde, macht sich an, zu einem festen Event zu werden. Am Freitag erhielt Obama für ihr Engagement nicht nur den fit4future-Ehrenaward überreicht, sondern auch einen Scheck über 30000 Euro, der die Arbeit ihrer Organisation "Sauti Kuu" (starke Stimmen) weiter unterstützen soll.
Beim Charity-Dinner im Rahmen der Charity-Plattform "Golf4Good" wurde wieder einmal deutlich, dass die beiden Initiatoren des "Cleven Auma Obama Invitational" vehemente Kämpfer für die Interessen ihrer Organisationen sind. Dr. Hans-Dieter Cleven, Investor im Quellness- und Golfresort, hat einst den Metro Konzern mit aufgebaut und engagiert sich seit über zehn Jahren in der Region. Noch länger, seit 2004, gibt es die Cleven-Stiftung, die Kinder und ihre Gesundheit in den Mittelpunkt stellt. Deren Flaggschiff heißt "fit4future" und konzentriert sich auf Gesundheits- und Bewegungsförderung von Kindern im Grundschulalter. "Eine Stiftung mit Leben zu füllen heißt auch, dass sie auch in der Zukunft im Geiste des Gründers weiter lebt", erläutert Cleven, warum er nicht, wie so viele, nur wegen der speziellen Form der Vermögensanlage eine Stiftung gegründet hat. Dass immer mehr Kinder schon in jungen Jahren übergewichtig sind, dass sie kaum mehr Bewegung bekommen und ohne Frühstück in die Schule geschickt werden sind Themen, die Cleven berühren, und die er mit "fit4future" ändern will. In der Schweiz profitiert bereits jede dritte Schule von "fit4future", einem Bewegungs- und Ernährungskonzept. Auch in Deutschland steigt die Zahl der Grundschulen, an denen Kinder spielerisch zu einem aktiven, gesunden Lebensstil motiviert werden.
"Sauti Kuu" wiederum hat ihren Mittelpunkt in Kenia, der Heimat von Dr. Auma Obama, auch hier sind es die Kinder, denen neue Perspektiven aufgezeigt werden sollen. "Sauti Kuu", erzählt Obama, möchte den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe vermitteln, "grow to eat" – wachsen, um zu essen − ist eines dieser Programme, das sehr erfolgversprechend in Kenia angelaufen ist. "Wir legen mit den Menschen kleine Küchengärten an, zeigen ihnen, wie man Bohnen, Mais oder Obst anbaut, damit sie ihre Familien damit ernähren können", stellt sie das Projekt vor. Was zu viel ist, wird am Markt verkauft, und schon ist daraus "grow to earn" – wachsen, um zu verdienen – geworden. Mit zehn Kindern fing man an, mittlerweile haben 760 vom Engagement Obamas profitiert. Die Menschen bleiben am Land, wandern nicht in die Städte aus und schaffen sich selbst eine bessere Zukunft, so die Vision der Stiftungsgründerin.

Und: "Die Menschen bekommen wieder mehr Selbstbewusstsein", denn daran hakt es in Afrika. Das Land sei nichts wert, auf dem sie leben, und damit auch nicht der Mensch, der dort aufwächst – diese Gedanken will Obama aus den Köpfen der Menschen vertreiben. "Die Menschen haben durchaus eine Option. Sie haben in ihrer Heimat wirtschaftliche Perspektiven. Man darf nicht Opfer seiner Situation sein", macht sie klar. "Oh bin ich arm" – diesen Satz streiche sie als erstes aus dem Repertoire ihrer Schützlinge – "Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, ist das erste, was wir den Menschen zu vermitteln versuchen". Verantwortung für sich, für das Land, auf dem man lebt, "und auch darüber, wie viele Kinder man bekommt", so Obama. Kinder kosten schließlich auch Geld, das man erst verdienen muss. "Use what you have, to get what you need" – benutze, was du hast, um zu bekommen, was du brauchst – das sei einer der Leitsprüche von "Sauti Kuu", Geld gibt es deshalb von der Stiftung keines, nur ein Säckchen Saatgut als "Start Up".

In einer Podiumsdiskussion, moderiert von Staatssekretärin a.D. Dr. Martina Krogmann, analysiert Dr. Auma Obama gemeinsam mit Dr. Hans-Dieter Cleven die Situation der Kinder, die sie unterstützen, in Afrika und in Europa. Beiden liegt die Nachhaltigkeit ihrer Projekte am Herzen, beide wollen weiter gemeinsam an einem Strang ziehen, gemeinsam die Werbetrommel rühren, bald schon vielleicht auch eine weitere derartige Veranstaltung in Österreich auf die Beine stellen.

Weitere Veranstaltung in Österreich angedacht
Die Weichen dafür hat Dr. Cleven in den vergangenen Wochen gestellt, zahlreiche Mitglieder der österreichischen Bundesregierung zur Veranstaltung nach Bad Griesbach geladen. Gekommen ist zwar niemand der Eingeladenen, so Cleven, doch nach und nach erreichten ihn ermunternde Briefe und sogar die Zusicherung eines "Anerkennungsbetrags" von der österreichischen Wirtschaftskammer. Und deshalb, wandte sich Cleven spontan an seine beiden Geschäftsführer Malte Heinemann (Cleven Stiftung) und Robert Lübenoff (fit4future), halte er eine zweite solche Veranstaltung in der benachbarten Alpenrepublik für eine durchaus erstrebenswerte Sache – im nächsten Jahr erst, allerdings, so Cleven augenzwinkernd.

Für Dr. Auma Obama hatte Cleven beim Charity-Dinner gleich zwei Überraschungen mit im Gepäck: Gemeinsam mit Stiftungs-Geschäftsführer Malte Heinemann ehrte er Obamas Engagement mit dem "fit4future"-Ehrenaward, und überreichte außerdem einen Scheck über 30000 Euro für "Sauti Kuu", den diese freudestrahlend in Empfang nahm. Die gute Laune, sie begleitete die beiden Initiatoren auch am Tag nach dem Charity Dinner auf dem Golfplatz, wo sie gemeinsam mit 40 Startern in Brunnwies abschlugen.

ERGEBNISSE

Brutto: Stefan Schaffelhuber (Tegernseer GC, 37 Punkte) und Judith Andrea Schwarz-Pfeifer (GC Beuerberg, 22 Punkte); Netto A: 1. Stefan Kiefer (Maritim Golfpark, 42), 2. Gregor Gröger (Gut Thailing, 38), 3. Michal Friedel-Mildner (GC Olching, 37); Netto B: 1. Rico Gusterer (GC Beuerberg, 57), 2. Dr. Auma Obama (52), 3. Martin Heindl (GC Drautal, 42 n.ST.)

© PNP

Golfunterricht

Kurse und Einzeltrainerstunden
für alle Altersklassen und Spielstärken...

mehr

Turniere

Verbessern Sie Ihr Handicap direkt bei einem unserer vielen offenen Turniere...

mehr

Unbegrenztes Golfvergnügen

Mit einer Mitgliedschaft spielen Sie auf 129 Bahnen greenfeefrei zu äußerst attraktiven Konditionen!

mehr

Golfen mit Hund

Mit unserem Partner bieten wir eine spezielle Ausbildung zum Golf-Begleithund...

mehr

Chervò Junior Golf Course

Golfspaß für Kids mit Comicfiguren,
bunten Hindernissen und Regelquiz...

mehr

Highlights & Events

Golf Opening, KaiserCup, European Tour, Bundesliga Cup ...

mehr