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Ryder Cup 'Deutschland vs. Schweiz' | Turnier-Highlights | GOLF | Quellness & Golf Resort

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Die Schweiz gewinnt – und Sascha Hehn geht baden.

20 Teams beim diesjährigen Ryder-Cup-Nationenvergleich am Start – Schweiz holt Rückstand auf und siegt deutlich.

Die Schweizer Mannschaft hat den diesjährigen Nationenvergleich mit Deutschland gewonnen. Beim Ryder Cup siegten die Eidgenossen deutlich mit 37:23 Punkten – und Deutschlands Teamkapitän Sascha Hehn ging baden.

Im vergangenen Jahr hatte die Schweiz ebenfalls gesiegt – und Marie Russi war, euphorisch über den Sieg, spontan in voller Montur in den Pool gesprungen. Vielleicht, so überlegte der Schweizer Teamkapitän Fredy Mächler im Vorfeld, würde es ja dieses Mal wieder so sein, dass die Schweiz baden geht. Zumindest nach Turniertag eins sah es allerdings noch nicht so aus. Mit zwei Punkten lagen die Schweizer da im Rückstand, ein äußerst knappes Ergebnis.

Das sollte sich am zweiten Tag jedoch ändern. Auf dem Beckenbauer Golf Course in Penning zogen die Eidgenossen alle Register – und starteten ihre rasante Aufholjagd. Am Ende konnte Andreas Gerleigner, Geschäftsführer des Quellness Golf Resort, einen Punktestand verkünden, der sich sehen lassen kann: Hatte Deutschland an Tag 1 noch mit 11:9 Punkten vorne gelegen, so drehte der Gegner am zweiten Tag den Spieß um und holte 28 Punkte aus 40 Duellen, während Deutschland nur zwölf Punkte sammeln konnte. Endstand: 37:23.

„Wir Deutschen sind wasserscheu“, versuchte Teamkapitän Sascha Hehn noch Argumente dafür zu finden, jetzt nicht mit den Schweizern ins Wasser springen zu müssen, doch vergeblich. In einer Polonaise, angeführt vom Schauspieler, ging es ans Wasser, wo zuerst Marie Russi und Fredy Mächler voran sprangen und dann nach und nach nahezu alle Schweizer Teammitglieder folgten – und auch Sascha Hehn.

„Es war ein super organisiertes Turnier mit harten Kämpfen – wir sind glücklich über den Sieg“, zog Sieger-Teamkapitän Fredy Mächler eine freudige Bilanz: „Aufs nächste Jahr“ – vielleicht geht die Schweiz dann ja wieder einmal baden.

© Doris Kessler, Passauer Neue Presse